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BM Wachstum
Blick in einen hellen Klassenraum einer Waldorfschule

Für Waldorfschulen und freie Schulen

Menschen finden, die zu eurer Schule passen.

Lehrkräfte, die bleiben wollen. Familien, die aus Überzeugung kommen. Wir arbeiten für Waldorfeinrichtungen und freie Schulen — aus der Welt heraus, für die wir arbeiten.

Wie es oft aussieht

Die Stelle ist seit Februar ausgeschrieben.

Im Stellenmarkt der Erziehungskunst. Auf der eigenen Website. Im Ideen-Pool. Ein paar Bewerbungen kamen, zwei passten nicht, eine hat abgesagt. Das Kollegium teilt die Stunden inzwischen untereinander auf, und alle tun so, als ginge das noch eine Weile.

Das liegt selten daran, dass zu wenig getan wurde.

Es liegt daran, dass die Menschen, die zu euch passen würden, gerade nicht auf Stellenanzeigen schauen. Sie stehen in einem staatlichen Klassenzimmer, korrigieren den zweihundertsten Aufsatz und fragen sich, ob das der Beruf ist, für den sie einmal angetreten sind.

Unsere Arbeit fängt genau dort an: bei den Menschen, die noch gar nicht suchen.

Benjamin Müller

Wer das macht

Ich bin Benjamin. Meine Kinder gehen auf die Waldorfschule.

Ich habe jahrelang Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen bei der Mitarbeitergewinnung begleitet. Über diese Arbeit kam ich mit dem Geschäftsführer der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall ins Gespräch — der Schule, auf die meine Kinder gehen. Er beschrieb ein Problem, das ich kannte, in einer Welt, die ich als Vater auch kannte. Wir haben es ausprobiert. Im Sommer darauf konnte die Schule neun Stellen besetzen.

Aus der Zusammenarbeit ist eine Freundschaft geworden — und aus dem einen Fall der Schwerpunkt unserer Arbeit. Nicht weil Schulen ein guter Markt wären, sondern weil ich die Welt kenne, für die wir arbeiten. Ich weiß, wie eine Konferenz läuft. Warum eine Entscheidung drei Wochen braucht. Und dass „Kollegium“ etwas anderes meint als „Team“.

Das ist der Unterschied, den ihr in den ersten zehn Minuten eines Gesprächs merkt.

Benjamin MüllerBM Wachstum · Fichtenberg bei Schwäbisch HallMehr über uns

Womit wir arbeiten

Zwei Fragen, die sich fast jede Schule stellt.

Lehrergewinnung

Menschen für offene Stellen

Wir sprechen Menschen an, die zufrieden aussehen und es nicht sind — Lehrkräfte ebenso wie Verwaltung, Kindergartenleitung oder Geschäftsführung. Über Kampagnen, die zeigen, wie es bei euch wirklich ist, und über Gespräche, die vorher klären, ob es passt.

  • Klassenlehrer
  • Fachlehrer
  • Quereinsteiger
  • Kindergartenleitung
  • Verwaltung
  • Geschäftsführung
So gewinnen wir Lehrkräfte

Schülergewinnung

Familien für freie Plätze

Wir erreichen Eltern, die spüren, dass ihr Kind gerade nicht gesehen wird — und begleiten sie so weit, dass sie von sich aus zum Tag der offenen Tür kommen.

  • Einschulung
  • Quereinstieg
  • Oberstufe
  • Kindergarten
So gewinnen wir Familien

Aus der Zusammenarbeit

Drei Schulen, drei verschiedene Fragen.

Freie Waldorfschule Schwäbisch Hall

Über Monate offene Stellen im Kollegium, dazu die üblichen Wege, die immer weniger trugen. Wir haben die Schule gezeigt, wie sie ist — und die Ansprache dorthin gebracht, wo Lehrkräfte tatsächlich unterwegs sind.

Ergebnis

Neun Stellen besetzt, in drei Monaten. Sommer 2025.

Freie Waldorfschule Crailsheim

Freie Plätze in der Oberstufe — und die Frage, wie man Familien erreicht, ohne zu werben wie ein Nachhilfeinstitut.

Ergebnis

Eine Kampagne, die Eltern über ihre eigene Situation ins Nachdenken bringt, statt über Schulmerkmale zu reden.

Waldorfschule Aalen

Fachstellen, für die es bundesweit wenige Menschen gibt — und die Sorge, dass eine Kampagne die Schule falsch darstellt.

Ergebnis

Eine Ansprache, die das Kollegium selbst mitgeschrieben hat, in Deutsch und Französisch.

Der Weg

Was passiert, wenn ihr euch meldet.

Euer Aufwand liegt bei etwa zwei bis drei Stunden Gespräch am Anfang und danach bei den Terminen mit den Menschen, die zu euch kommen. Den Rest übernehmen wir.

  1. 1

    Ein Gespräch, 20 bis 30 Minuten

    Ihr erzählt, was ansteht. Wir sagen euch, ob wir dabei helfen können — und wo wir Zweifel haben.

  2. 2

    Wir hören der Schule zu

    Ein bis zwei Gespräche mit den Menschen, die die Stelle betrifft. Daraus entsteht das, was später in der Ansprache steht. Erfundenes hält keine drei Wochen.

  3. 3

    Wir bauen die Kampagne

    Texte, Bilder, die Seite, auf der Interessenten landen. Ihr seht alles, bevor es online geht.

  4. 4

    Wir sprechen mit den Menschen, die sich melden

    Persönlich, am Telefon, innerhalb von zwei Tagen. Bei euch landet, wer wirklich passt.

  5. 5

    Ihr entscheidet

    Das Kennenlernen, die Hospitation, die Zusage — das bleibt bei euch. Das ist auch richtig so.

Woher wir kommen

Wir sind in der Waldorf-Welt unterwegs, nicht nur in ihrer Nähe.

Netzwerk der Waldorf-GeschäftsführerInnen

Benjamin gibt für das NWG im Bund der Freien Waldorfschulen e. V. Online-Seminare zur Lehrer- und zur Schülergewinnung.

Selbst Waldorf-Familie

Benjamins Kinder besuchen die Freie Waldorfschule Schwäbisch Hall. Die erste Kampagne entstand an genau dieser Schule.

Über 1.000 Bewerbungen

So viele Bewerbungen sind über unsere Funnels eingegangen — Auswahl, aus der unsere Kunden sich den Richtigen heraussuchen konnten. MEETOVO, die Plattform dahinter, hat das 2025 bestätigt.

Aus Süddeutschland, tätig bundesweit

Unser Büro steht in Fichtenberg bei Schwäbisch Hall. Gearbeitet haben wir mit Einrichtungen in mehreren Bundesländern.

Damit es passt

Wann ihr besser jemand anderen fragt.

Wenn eine Anzeige reichen soll

Anzeigen und Flyer sind gut und richtig — für sich allein bewegen sie heute aber meist wenig. Wir kümmern uns um den ganzen Weg: von der Ansprache über die Gespräche bis zu dem Moment, in dem jemand bei euch sitzt. Wer nur eine Schaltung braucht, ist bei uns überversorgt.

Wenn die Stelle in zwei Wochen besetzt sein muss

Bis die ersten passenden Menschen mit euch sprechen, vergehen erfahrungsgemäß zwei bis drei Wochen. Schneller geht es, aber darauf verlassen sollte sich niemand.

Wenn neue Wege gerade nicht dran sind

In fast jeder Schule gibt es Stimmen, die darauf setzen, dass die Wege von früher auch heute noch tragen. Wir gehen bewusst andere — weil sich das in der Praxis als das gezeigt hat, was wirkt. Dafür braucht es die Bereitschaft, etwas Neues zu versuchen.

Wenn allein der Preis entscheidet

Eine Anzeige kostet weniger, das stimmt. Wir ziehen dafür alle Register, damit ihr eine echte Auswahl bekommt. Denn mehr Bewerbungen als nötig hat keine der Schulen, die zu uns kommen — sonst wären sie nicht zu uns gekommen.

Wenn der Druck größer ist als die Auswahl

Wer den Erstbesten nimmt, weil es sonst niemanden gibt, merkt nach ein paar Monaten oft, dass Schule und Mensch nicht zueinander passen. Dann fängt alles von vorn an — und das kostet mehr als die Runde, in der man gleich unter mehreren wählen konnte. Genau dafür arbeiten wir: damit ihr eine Wahl habt.

Wenn euch das anspricht, schreibt einfach zurück.

Eine Zeile reicht. Wir schauen dann gemeinsam, ob und wie wir helfen können — und wenn es nicht passt, sagen wir das auch.