Über uns
Ein kleines Team, das eine Welt kennt.
BM Wachstum sitzt in Fichtenberg bei Schwäbisch Hall. Wir arbeiten für Waldorfeinrichtungen und freie Schulen in ganz Deutschland — und weiterhin für Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen, mit denen alles angefangen hat.
- Vier Menschen
- Schwerpunkt freie Schulen
- Bundesweit tätig

Wie das angefangen hat
Es begann an der Schule meiner Kinder.
Angefangen habe ich in der Wirtschaft. Jahrelang habe ich Handwerksbetriebe und mittelständische Unternehmen bei der Mitarbeitergewinnung begleitet — vom Bäcker über den Holzbau bis zur Augenoptik. Diese Arbeit machen wir bis heute.
Über sie kam ich mit dem Geschäftsführer der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall ins Gespräch — der Schule, auf die meine Kinder gehen. Er beschrieb ein Problem, das ich aus den Betrieben kannte, in einer Welt, die ich als Vater kannte. Wir haben es ausprobiert. Im Sommer darauf konnte die Schule neun Stellen besetzen.
Aus der Zusammenarbeit ist eine Freundschaft geworden. Und aus dem einen Fall der Schwerpunkt unserer Arbeit — nicht als Geschäftsentscheidung, sondern weil sich zeigte, dass ich hier etwas mitbringe, das man nicht lernen kann: Ich weiß, wie diese Welt von innen aussieht.
Wer mitarbeitet
Vier Menschen, keine Abteilungen.


Benjamin
Gründer · Strategie und Gespräche
Vater von Kindern an der Freien Waldorfschule Schwäbisch Hall. Kommt aus der Mitarbeitergewinnung für den Mittelstand. Führt die Gespräche mit den Schulen, entwickelt die Ansprache und hält für das Netzwerk der Waldorf-GeschäftsführerInnen Seminare zur Lehrer- und Schülergewinnung.

Malte
Partner · Umsetzung der Kampagnen
Baut die Funnels, richtet die Kampagnen ein und hält sie am Laufen. Für die meisten Schulen der Mensch, mit dem sie im Alltag am häufigsten zu tun haben.

Waldemar
Kundenberatung
Selbst Waldorf-Vater. Kennt den Alltag einer Schulgemeinschaft nicht aus Unterlagen, sondern aus dem eigenen Leben — und begleitet die Schulen durch die Zusammenarbeit.

Cora
Gespräche mit Bewerberinnen und Bewerbern
Ruft jeden an, der sich meldet. Klärt in Ruhe, worum es geht, und sorgt dafür, dass sich niemand wie eine Nummer in einem Verfahren fühlt.
Woran wir uns halten
Vier Sätze, die uns im Zweifel entscheiden lassen.
Wir zeigen Schulen, wie sie sind
Auch das, was gerade schwierig ist. Menschen, die auf ein geschöntes Bild hin kommen, sind nach einem halben Jahr wieder weg. Das nützt niemandem.
Wir sagen, wenn wir zweifeln
Wenn eine Kampagne aus unserer Sicht wenig Aussicht hat, sagen wir das im ersten Gespräch — auch wenn wir damit einen Auftrag verlieren.
Wir arbeiten mit wenigen Schulen gleichzeitig
Weil jede Ansprache aus echten Gesprächen entsteht, lässt sich das nicht beliebig vervielfältigen. Lieber weniger Schulen, dafür richtig.
Die Entscheidung bleibt bei euch
Wir eröffnen Begegnungen. Wen ihr einstellt und wen ihr aufnehmt, entscheidet die Schule. Alles andere wäre übergriffig.
Wenn ihr wissen wollt, ob wir zueinander passen — fragt uns.
Ein Gespräch, zwanzig Minuten, ohne Verpflichtung auf beiden Seiten.
